Heute muss ich Euch wieder von meinen "Abenteuern" bei den Nielsens berichten!
Neulich haben wir wieder mal eine Schweißfährte gearbeitet. Diesmal war sie richtig lang (ca. 600 m) und ganz schön schwierig. Sie wurde über Nacht gelegt und hatte einige Tücken in sich, aber seht selbst:

Zuerst legte mir Sabine mein Suchengeschirr an,

dann untersuchte sie den Anschuß

und ließ auch mich schnuppern.

Schnell war mir klar wo es lang ging und ich suchte los.


Die erste Schwierigkeit waren diese beiden großen Stämme, die
wir überqueren mussten.



Dann ging es sogar über einen kleinen Bach.


Ganz aufgeregt fand ich ein Wundbett

und untersuchte es sehr interessiert.

Da nach ungefähr 2 drittelt der Strecke meine Konzentration nach lies,
durfte ich eine Verschnaufpause einlegen.

Danach ging's wieder zielstrebig weiter.


Als dritte Schwierigkeit ging durch zweimal Stacheldraht,
über einen Kuhüberweg.
Hier musste ich warten, bis sich die Zweibeiner endlich durch
den Zaun gequetscht hatten ;-)

Nun war es nicht mehr weit

und wir kamen am Stück (einer Rehdecke) an.

Hier freute sich Sabine einen Wolf und ich bekam einige Leckereien!
Apportieren macht mir ebenfalls richtig Spaß!
Im Feld suchen und Schleppen ausarbeiten ist super, wobei ich immer
noch nicht verstanden habe, wieso Sabine immer alles versteckt,
wenn sie es selbst doch nicht mehr findet ;-)

Wieder mal was versteckt, was ich suchen soll...

ahja, hier riech ich was...

ja, genau hier!

Aufnehmen

und schnell zurück zu Sabine.


Vorsitzen und halten klappt ebenfalls.

Abwechslungsreich ist es auch,

denn Sabine hat allerlei Apportiersachen...

Und so sehe ich gerade in voller Größe aus:
